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Analyse von Credit Spreads in Abhängigkeit des risikofreien Referenzzinssatzes

Der Credit Spread von Unternehmensanleihen lässt sich in Prämien für Kredit-, Spread- und Liquiditätsrisiken zerlegen. Als risikofreier Referenzzinssatz wird dabei in der wissenschaftlichen Literatur üblicherweise die Rendite von Staatsanleihen verwendet. Der vorliegende Beitrag untersucht, welche Kapitalmarktrenditen alternativ als Referenz verwendet werden können. Dazu müssen die Renditen, die praktisch kein Ausfallrisiko aufweisen dürfen, an einem liquiden Markt ermittelt werden, der das gesamte Laufzeitspektrum abdeckt. Von den in diesem Beitrag untersuchten Kapitalmarktzinssätzen eignen sich sowohl die Renditen von Staatsanleihen als auch Swapsätze als risikofreie Referenz bei der Ermittlung des Credit Spreads.

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Kategorie: , 10.10.2010

Credit Spreads – Einflussfaktoren, Berechnung und langfristige Gleichgewichtsmodellierung

Credit Spreads — Einfluss­faktoren, Berechnung und langfristige Gleich­gewichts­modellierung.

Der Credit Spread kompensiert den Anleger für Risiken, die er bei einer Investition in Corporate Bonds übernimmt. Diese Arbeit untersucht die wesentlichen Aspekte des Credit Spreads. Dabei analysiert Matthias Schlecker ausführlich die Einflussfaktoren, die in der wissenschaftlichen Literatur zur Erklärung des Credit Spreads herangezogen werden. Anschließend werden Methoden zur Berechnung des Credit Spreads vorgestellt und die dabei zu verwendende risikofreie Referenz diskutiert. In der empirischen Untersuchung wird ein langfristiges Gleichgewichtsmodell des Credit Spreads mit der Kointegrationsanalyse nach Johansen (1995) formuliert.

Schlecker, Matthias (2009): Credit Spreads – Einflussfaktoren, Berechnung und langfristige Gleichgewichtsmodellierung. (Reihe Finanzierung, Kapitalmarkt und Banken, Band 66) Eul Verlag, Lohmar/Köln.

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Kategorie: , 11.07.2009

Acht Thesen zum Credit Spread

Für meine Disputation am 06.07.2009 habe ich meine Arbeit “Credit Spreads – Einflussfaktoren, Berechnung und langfristige Gleichgewichtsmodellierung” in 8 Thesen zusammen gefasst.

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Kategorie: , 06.07.2009

Finanzmarktkrisen und Credit Spreads: LTCM- und Subprime-Krise

Die Schieflage mehrerer Wall-Street-Banken im September 2008 markiert den vorläufigen Höhepunkt der Subprime-Krise, die seit ihrem Ausbruch im Juni 2007 bereits über ein Jahr andauert. Während zunächst vor Allem die Banken von den Verlusten betroffen waren, verschlechtern sich zunehmend auch die Zukunftsaussichten für die Realwirtschaft. Als Folge der Kreditkrise steigen bei Industrieunternehmen die Bonitätsrisiken, die zu steigenden Risikozuschlägen (Credit Spreads) führen.

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Kategorie: , 17.09.2008

Berechnung des Credit Spreads

Der Credit Spread ist eine Renditedifferenz zwischen Unternehmens- und Staatsanleihen. Er kompensiert den Anleiheinvestor für die eingegangenen Risiken. Eine Vielzahl von Studien untersucht die Komponenten des Credit Spreads und beschreibt die Determinanten der Risikoprämie. Den Berechnungsverfahren des Credit Spreads wird in der wissenschaftlichen Literatur hingegen relativ wenig Beachtung geschenkt.

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Kategorie: , 01.09.2008

Geschichte des Kredits

Die Menschheit hat in Mesopotamien bereits Bankgeschäfte getätigt, bevor es Münzen gab. Als Zahlungsmittel diente Silber und Getreide. Die exponentielle Zinsrechnung geht ebenfalls auf die mesopotamische Zeit zurück und im Codex Hammruapi sind erste schriftliche Regelungen zur Begrenzung des Kreditrisikos zu finden.

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Kategorie: , 20.04.2008

Working Paper: Langfristiger Zusammenhang zwischen Credit Spreads und Zinsen

Wie ändert sich der Credit Spread, wenn sich die Zinsen ändern? Bewegen sich beide Größen langfristig in einem Gleichgewicht?

Diese Fragen untersucht das Working Paper, das gemeinsam mit Prof. Dr. Ulrich Pape entstanden ist.

Pape, Ulrich; Schlecker, Matthias (2007): Are Credit Spreads and Interest Rates co-integrated? Empirical Analysis in the USD Corporate Bond Market. Working Paper Nr. 25. ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin, Mai 2007.

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Kategorie: , 16.05.2007

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